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Über mich...


Schön, dass Sie mich gefunden haben !

 

Ich arbeite als Schauspielerin, Dozentin und Trainerin.

Geboren und aufgewachsen auf dem Land in Österreich, zog ich als junge Frau mit dem Wunsch, ein Sprachenstudium zu beginnen, nach Wien.

Dort änderte ich spontan meine Pläne, bewarb mich kurzerhand am Konservatorium der Stadt Wien
 und beendete 2001 das Schauspielstudium mit Diplom.

Schon im selben Jahr wurde ich am Wiener Theater in der Josefstadt engagiert. 

Es folgten zahlreiche Stücke an verschiedenen Theatern in Deutschland. 2008 verlegte ich meinen Schwerpunkt vornehmlich auf die Arbeit vor der Kamera. 

Ich spielte in über 500 Folgen der Serie „Alles was zählt“ sowie in verschiedenen TV Formaten wie „Das Traumschiff“, „Alarm für Cobra 11“, "Der Lehrer" oder „Die Rosenheim Cops“ und anderen...

Bereits in den Anfangsjahren meiner Karriere wurde die „Meisner Technik“ maßgeblich für meine Arbeit und entwickelte sich zur Basis für mein Schauspiel und auch meinen Umgang mit Menschen. 

 

Heute bin ich verheiratet, Mutter eines Sohnes und lebe mit meiner Familie im Bergischen Land in der Nähe von Köln. 

Nach der Geburt unseres Kindes trat ich bewusst aus der doch sehr unsteten Film und TV Landschaft etwas zurück und begann vermehrt die Arbeit in Kursen und als Dozentin.

Mittlerweile habe ich jahrelange Erfahrung im Bereich Persönlichkeitsentwicklung, Körpersprache, Präsenz, Selbstbewusstsein und Stimme durch meinen Beruf der Schauspielerei und im Coachen der daraus resultierenden Fertigkeiten durch meine Tätigkeit an diversen Schauspielschulen und in Firmen.

 

Ich liebe es, aktiv mit Menschen an kreativen Prozessen zu arbeiten und möglichst spielerisch die persönliche Weiterentwicklung zu fördern.. Ganz nach dem Motto: 
„Es darf auch Spaß machen!“



Talent gewinnt Spiele, aber Teamwork und Intelligenz gewinnt Meisterschaften.

Michael Jordan


"Wie ein erfolgreicher Sportler seine Muskeln trainieren muss, sollte ein erfolgreiches Unternehmen seine Mitarbeiter trainieren"

Peter Schuh 

“Kooperationen scheitern meist nicht am mangelnden Willen zur Zusammenarbeit, sondern an der Unfähigkeit, eigene Schwächen zu erkennen und ergänzende, fremde Stärken zuzulassen.”

Peter Sereinigg